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Das passiert bereits jetzt in den Regionen

Schon heute unterstützt das BML unsere Regionen direkt oder indirekt mit einer Vielzahl an Maßnahmen und Entwicklungsstrategien. Das Augenmerk liegt dabei auf den Besonderheiten der Regionen und der Bedürfnisse ihrer Menschen. Einfach klicken und einen Überblick über Leistungen und Zukunftskonzepte erhalten und erfahren, was unsere Regionen brauchen und bieten:

Österreichs Lebensadern sind unsere Regionen. Kaum ein anderes Land in Europa zeichnet sich durch eine derartige Vielfalt aus. Jede Region – egal ob ländlich oder städtisch geprägt – bietet eine ganz eigene Lebensqualität, sieht sich mit anderen Herausforderungen konfrontiert und hat unterschiedliche Potentiale.

Um Österreichs Regionen bei ihrer Entwicklung bestmöglich zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft die Initiative „Meine Region“ ins Leben gerufen. Das Ziel dabei ist, innovative Ideen und Konzepte vor den Vorhang zu holen, Menschen und Projekte zu vernetzen und insgesamt gleichwertige Lebensbedingungen und Chancen sicherzustellen. Denn Österreichs Regionen sind vieles – vor allem aber Heimat, Zukunft und Lebensraum!

Aktuelles

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Aktionsplan Bioökonomie vorgestellt

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Dialogtour

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Du willst laufend Infos zu einem regionalen Lebensstil und zur Dialogtour erhalten und mit Tipps, was du selbst zur Steigerung der Lebensqualität in deiner Region tun kannst, versorgt werden? Dann trag dich hier ein und werde vom Nachhaltig besser-Team des Ministeriums am Laufenden gehalten!

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Bildungsschwerpunkt zum bewussten Umgang mit Boden

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Bildung

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Zu den Tour-Terminen

14.-25. September: 
"Das isst Österreich"-
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Abschlussveranstaltung der Dialogtour: hier geht's zum Livestream! 

Landschaft mit Bergen im Hintergrund
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Landesrat Martin Gruber und Regionenminister Norbert Totschnig

Rückblick: Dialogveranstaltung in Kärnten

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Für „ländlich“ und „städtisch“ gibt es verschiedene Kategorisierungsmöglichkeiten. Im EU-Vergleich leben in Österreich immer noch besonders viele Menschen in ländlichen Regionen.

Urbanisierungsgrad

Kooperation als Schlüssel zum Erfolg: Häufig sind es die Regionen selbst, die spezifischen Herausforderungen mit maßgeschneiderten Maßnahmen als Ergebnis guter Zusammenarbeit begegnen. Deshalb fördert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus den Austausch und setzt wichtige Impulse zur Steigerung der regionalen Handlungsebene.

Regionale und interkommunale Kooperation

Österreich belegt beim Ranking zur „allgemeinen Lebenszufriedenheit“ EU-weit den dritten Platz. Um diese Spitzenposition weiter auszubauen und die Lebensqualität noch weiter zu steigern, investiert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus im Rahmen zahlreicher Programme und Förderungen in unsere Regionen.

Lebensqualität

Österreich zählt gemessen an seiner Landesfläche zu den waldreichsten Ländern Europas. Insgesamt sind rund 48 % der Staatsfläche mit Wald bedeckt und jedes Jahr wächst mehr Wald nach, als geerntet wird. Die Forst- und Holzwirtschaft ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in den Regionen und sichert rund 300.000 Arbeitsplätze.

Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern der Europas.

Die Länge aller in Österreich verlegten Rohre zur Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung beträgt das Vierfache des Erdumfangs. 64,12 Milliarden Euro wurden in den vergangenen 60 Jahren in die Siedlungswasserwirtschaft investiert. Das trägt zum Umweltschutz bei, steigert die Lebensqualität und die Wertschöpfung – vor allem in ländlichen Regionen.

Trink- und Abwassernetze

Die Landwirtschaft ist das Rückgrat des ländlichen Raums. Die Anzahl der Betriebe ist in den letzten Jahrzehnten gesunken, während die bewirtschaftete Fläche pro Betrieb steigt. Insgesamt hat sich seit dem EU-Beitritt der Strukturwandel verlangsamt. Im Vergleich ist die heimische Landwirtschaft aber nach wie vor kleinstrukturiert und von Familienbetrieben geprägt.

Landwirtschaft

Die Ressortschulen/land- und forstwirtschaftlichen Schulen des BML sind nicht nur qualifizierte Aus- und Weiterbildungsstätten, sondern auch Innovationsdrehscheiben, Plattformen des Wissensaustausches und bieten vor allem Raum für Diskussion und Austausch in den Regionen und darüber hinaus. Sie haben damit einen enormen Mehrwert für die Region, bringen Menschen und Ideen zusammen und leisten durch ihre tagtägliche Arbeit einen essenziellen Beitrag für lebenswerte Regionen.

Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern der Europas.

Ein Multitalent unter Druck

Kooperation als Schlüssel zum Erfolg: Häufig sind es die Regionen selbst, die spezifischen Herausforderungen mit maßgeschneiderten Maßnahmen als Ergebnis guter Zusammenarbeit begegnen. Deshalb fördert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus den Austausch und setzt wichtige Impulse zur Steigerung der regionalen Handlungsebene.

Regionale Handlungsebene

Österreich belegt beim Ranking zur „allgemeinen Lebenszufriedenheit“ EU-weit den dritten Platz. Um diese Spitzenposition weiter auszubauen und die Lebensqualität noch weiter zu steigern, investiert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus im Rahmen zahlreicher Programme und Förderungen in unsere Regionen.

Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern der Europas.

Österreich belegt beim Ranking zur „allgemeinen Lebenszufriedenheit“ EU-weit den dritten Platz. Um diese Spitzenposition weiter auszubauen und die Lebensqualität noch weiter zu steigern, investiert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus im Rahmen zahlreicher Programme und Förderungen in unsere Regionen.

Lebenszufriedenheit

Für „ländlich“ und „städtisch“ gibt es verschiedene Kategorisierungsmöglichkeiten. Im EU-Vergleich leben in Österreich immer noch besonders viele Menschen in ländlichen Regionen.

Urbanisierungsgrad

Die Länge aller in Österreich verlegten Rohre zur Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung beträgt das Vierfache des Erdumfangs. 64,12 Milliarden Euro wurden in den vergangenen 60 Jahren in die Siedlungswasserwirtschaft investiert. Das trägt zum Umweltschutz bei, steigert die Lebensqualität und die Wertschöpfung – vor allem in ländlichen Regionen.

Wasser

Die Landwirtschaft ist das Rückgrat des ländlichen Raums. Die Anzahl der Betriebe ist in den letzten Jahrzehnten gesunken, während die bewirtschaftete Fläche pro Betrieb steigt. Insgesamt hat sich seit dem EU-Beitritt der Strukturwandel verlangsamt. Im Vergleich ist die heimische Landwirtschaft aber nach wie vor kleinstrukturiert und von Familienbetrieben geprägt.

Landwirtschaft

Die Ressortschulen/land- und forstwirtschaftlichen Schulen des BML sind nicht nur qualifizierte Aus- und Weiterbildungsstätten, sondern auch Innovationsdrehscheiben, Plattformen des Wissensaustausches und bieten vor allem Raum für Diskussion und Austausch in den Regionen und darüber hinaus. Sie haben damit einen enormen Mehrwert für die Region, bringen Menschen und Ideen zusammen und leisten durch ihre tagtägliche Arbeit einen essenziellen Beitrag für lebenswerte Regionen.

Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern der Europas.
Holzinitiative
Waldbesuch Kärnten

Calls Holzfachberatungs- netzwerk, Forschungsprojekte und Stiftungsprofessuren         

Zu den Förderinfos

Wir wollen deine Meinung hören

© BMLRT/Hannes Buchinger

Österreichs Regionen sind ziemlich beeindruckend. Gerade im Vergleich mit anderen Ländern wird deutlich, wie lebenswert unsere Dörfer und Städte sind. All das ist unter anderem Ausdruck einer zielgerichteten Regionalpolitik. Dennoch sehen sich viele Regionen auch mit großen Herausforderungen konfrontiert.

Österreichs Wald ist ziemlich beeindruckend. Seine Aufgaben und die Anforderungen an ihn sind ganz schön vielfältig: Obwohl beständig im Wachsen, sind er und seine Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter aber auch mit großen Herausforderungen konfrontiert.

Wimmelbild, das die Herausforderungen und Maßnahmen des Waldfonds zeigt

© BMLRT/Mira Zenz

Wimmelbild, das die Herausforderungen und Maßnahmen des Waldfonds zeigt

Unsere Regionen

Österreichs Regionen sind ziemlich beeindruckend. Gerade im Vergleich mit anderen Ländern wird deutlich, wie lebenswert unsere Dörfer und Städte sind. All das ist unter anderem Ausdruck einer zielgerichteten Regionalpolitik. Dennoch sehen sich viele Regionen auch mit großen Herausforderungen konfrontiert.

© BML/Mira Zenz

© iStock/Kemter

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600 Millionen Euro EU-Mittel für Österreichs Regionen


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IBW EFRE und JTF

IBW/EFRE & JTF-Programm

Die besten Ideen des Landes

Die Dialogtour


Meine Region

Heimat. Zukunft. Lebensraum.

Was wären die Regionen ohne die Menschen? Sie machen unser Land erst zu dem, was es ist: Heimat. Deshalb stehen sie auch im Mittelpunkt des Regionalschwerpunkts: Wir wollen wissen, was deine Region so besonders macht, suchen neue Ideen und wollen wissen was die Bevölkerung denkt!

Du hast eine Idee, wie man das Land weiter stärken könnte und suchst Unterstützung? Dann erstelle hier mit wenigen Klicks deine eigene Subseite, stell deine Idee oder dein Anliegen vor und sammle Unterstützer*innen.

"Durchs Reden kommen d’Leut zam“ - deshalb haben wir im Rahmen unserer Dialogtour Halt in den Regionen gemacht. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen wurden Herausforderungen, Lösungsansätze und Strategien für eine nachhaltige Entwicklung von Österreichs Regionen diskutiert – vom Bodenschutz über die Daseinsvorsorge bis hin zu Innovationen.

Save the date! 

Auftaktveranstaltung der Dialogtour: 1.Oktober 2021, 18.00 in Gleisdorf/Stmk. 

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Worauf bist du in deiner Region am meisten stolz?

Unsere Regionen haben viel zu bieten. Viele Userinnen und User haben uns bereits gezeigt, was sie besonders stolz macht. Sieh dir an, was unsere Regionen zu bieten haben und reiche doch selbst noch ein! 

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© BML/Alexander Haiden

© BML/Mira Zenz

Tourstopps: Am 3. November 2021 steht in Niederösterreich das Thema „Sicherung der regionalen Daseinsvorsorge“ auf der Tagesordnung;
Am 5. November 2021 wird in Salzburg das Thema „Reduktion des Flächenverbrauchs/Bodenschutz“ behandelt;
am 11. Februar 2022 geht es in Tirol um die „Stärkung der regionalen Wirtschaft & Innovationsfähigkeit“ und Ende Februar/Anfang März 2022 beschäftigen wir uns in Oberösterreich mit Fragen der „Stärkung der Zusammenarbeit von Akteurinnen und Akteuren in Regionen“.

© iStock/Kemter

Die Dialogtour

"Durchs Reden kommen d’Leut zam“ - deshalb machen wir im Rahmen unserer Dialogtour Halt in den Regionen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen diskutiert Bundesministerin Elisabeth Köstinger Herausforderungen, Lösungsansätze und Strategien für eine nachhaltige Entwicklung von Österreichs Regionen – vom Bodenschutz über die Daseinsvorsorge bis hin zu Innovationen. Am Ende steht ein ganzheitliches Aktionsprogramm, das auf Unterschiede eingeht und das große Ganze im Blick behält: 

Tourstopps: Am 3. November 2021 steht in Niederösterreich das Thema „Sicherung der regionalen Daseinsvorsorge“ auf der Tagesordnung;
Am 5. November 2021 wird in Salzburg das Thema „Reduktion des Flächenverbrauchs/Bodenschutz“ behandelt;
am 11. Februar 2022 geht es in Tirol um die „Stärkung der regionalen Wirtschaft & Innovationsfähigkeit“ und Ende Februar/Anfang März 2022 beschäftigen wir uns in Oberösterreich mit Fragen der „Stärkung der Zusammenarbeit von Akteurinnen und Akteuren in Regionen“.

„Österreichs Regionen haben als Partner in wichtigen Transformationsprozessen in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht an Bedeutung gewonnen. Dies wird besonders deutlich, wenn man die Leistungen der Regionen zu wichtigen Herausforderungen der Gegenwart wie beispielsweise der Versorgungssicherheit betrachtet. Daher möchte ich die Initiative „Meine Region – Heimat. Zukunft. Lebensraum.“ fortführen und dazu beitragen, dass die Menschen im ganzen Land attraktive Lebensbedingungen und vor allem Chancengleichheit vorfinden.“

Ihr Norbert Totschnig,
Bundesminister für 
Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft

Portraitfoto von Bundesministerin Elisabeth Köstinger in der Natur

© BMLRT/Paul Gruber

Auftaktveranstaltung 
„MEINE REGION - Heimat. Zukunft. Lebensraum.“

Am 1. Oktober findet der Auftakt zur Dialogtour „MEINE REGION – Heimat. Zukunft. Lebensraum.“ in Gleisdorf in der Steiermark statt. Bundesministerin Elisabeth Köstinger wird gemeinsam mit spannenden Gästen Herausforderungen und Chancen für unsere Regionen diskutieren.

Wir übertragen die Veranstaltung am 1. Oktober ab 17.45 Uhr live auf dieser Seite. Dabei wird auch immer wieder deine Meinung gefragt sein – es wird die Möglichkeit geben, sich online einzubringen.

Du kannst deine Region auch auf Instagram in deinen Stories mit einem passenden GIF repräsentieren! Du findest eine Auswahl unter dem Hashtag #MeineRegion!

Sei live dabei!

Weitere Daten und Zahlen entdecken!Weitere Daten und Zahlen entdecken!

Auftakt der Dialogtour zum Nachsehen

Am 1. Oktober fand in Gleisdorf in der Steiermark der Auftakt zur Dialogtour statt. Neben Bundesministerin Elisabeth Köstinger sprach unter anderem der renommierte Trendforscher Tristan Horx über Herausforderungen und Potenziale in den Regionen und unter dem Motto „Gemeinsam voneinander lernen“ wurden vielfältige Best-Practice-Beispiele vorgestellt. Hier gibt es die gesamt  Veranstaltung sowie einen Schnelldurchlauf zum Nachsehen: 

Programm

18:00 Uhr: Begrüßung und Gespräch mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger

18:15 Uhr: Keynote Tristan Horx – „Das Land hat Zukunft“
Die Trendstudie „Progressive Provinz“ beleuchtet Herausforderungen und Potenziale des ländlichen Raums und zeigt eindrücklich, wie Zukunft auf dem Land gemacht wird. 
Tristan Horx ist Trendforscher, Podcast-Host, Sprecher und Autor am Zukunftsinstitut sowie Dozent an der Hochschule Heidelberg.

18:30 Uhr: Gesprächsrunde

  • Bundesministerin Elisabeth Köstinger
  • Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer
  • Gemeindebundpräsident Bgm. Alfred Riedl
  • Landesvorsitzender steir. Städtebund Bgm. Kurt Wallner
  • Tristan Horx

19:00 Uhr: Voneinander Lernen – Best-Practice Beispiele

  • Bgm. Alfred Mayr – Stefansplatzerl
  • Wolfgang Berger – Pop-up Dorfbüro
  • Bgm. Kurt Wittmann – Naturgefahren: Vorsorgecheck für Gemeinden
  • LAbg. Bgm. Silvia Karelly – Zusammenarbeit / Stärkung der regionalen Handlungsebene 

19:30 Uhr: Ausblick mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger

Wiedergabeprobleme? Hier gehts direkt zum Live-Stream!Deine Meinung ist gefragt: Hier geht’s zur Live-Umfrage!

Programm

18:00 Uhr: Begrüßung und Gespräch mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger

18:15 Uhr: Keynote Tristan Horx – „Das Land hat Zukunft“
Die Trendstudie „Progressive Provinz“ beleuchtet Herausforderungen und Potenziale des ländlichen Raums und zeigt eindrücklich, wie Zukunft auf dem Land gemacht wird. 
Tristan Horx ist Trendforscher, Podcast-Host, Sprecher und Autor am Zukunftsinstitut sowie Dozent an der Hochschule Heidelberg.

18:30 Uhr: Gesprächsrunde

  • Bundesministerin Elisabeth Köstinger
  • Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer
  • Gemeindebundpräsident Bgm. Alfred Riedl
  • Landesvorsitzender steir. Städtebund Bgm. Kurt Wallner
  • Tristan Horx

19:00 Uhr: Voneinander Lernen – Best-Practice Beispiele

  • Bgm. Alfred Mayr – Stefansplatzerl
  • Wolfgang Berger – Pop-up Dorfbüro
  • Bgm. Kurt Wittmann – Naturgefahren: Vorsorgecheck für Gemeinden
  • LAbg. Bgm. Silvia Karelly – Zusammenarbeit / Stärkung der regionalen Handlungsebene 

19:30 Uhr: Ausblick mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger

Sei live dabei!

Die Auftaktveranstaltung in voller Länge

Hier bisherige Veranstaltungen entdecken!

Die Auftaktveranstaltung im Schnelldurchlauf

Mehr Infos zum Auftakt

FESTLICHE REGIONEN: 
Zeig uns, was rund um Weihnachten für deine Region typisch ist. Die schönsten Fotos teilen wir auf Facebook! 

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Was ist eigentlich LEADER?

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Kärnten (HBLA Pitzelstätten)
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Die große Abschlussveranstaltung am 28.11.2022 in Wien

Das Finale der Regionen-Dialogtour ist da! Egal ob vor Ort oder via Livestream, das Publikum erwartet einiges: die Vorstellung der Ergebnisse der Dialogtour, spannende Gäste und ein tolles Gewinnspiel.

Hier gehts zum Livestream:

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Weitere Downloads

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Die Regionen-Strategie: Meine Region – Unser Weg

Das Herzstück unserer Initiative „Meine Region – Heimat. Zukunft. Lebensraum.“ ist die Regionen-Strategie „Meine Region-Unser Weg“. Über 1 Jahr wurde sie gemeinsam mit Expertinnen und Experten und Stakeholdern aus den Regionen entwickelt. Sie ist ein Grundsatzdokument und gibt Orientierung für eine gemeinsame Arbeit, Regionen noch besser für die Herausforderungen der Zeit zu rüsten. Schau doch mal rein! 

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Das Leerstands-Handbuch

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Best Practice: Diese Projekte können sich sehen lassen

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