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So gestalten wir regionale Zukunft

Schon heute unterstützt das BMLRT unsere Regionen direkt oder indirekt mit einer Vielzahl an Maßnahmen und Entwicklungsstrategien. Das Augenmerk liegt dabei auf den Besonderheiten der Regionen und der Bedürfnisse ihrer Menschen. Einfach klicken und einen Überblick über Leistungen und Zukunftskonzepte erhalten und erfahren, was unsere Regionen brauchen und bieten:

Österreichs Lebensadern sind unsere Regionen. Kaum ein anderes Land in Europa zeichnet sich durch eine derartige Vielfalt aus. Jede Region – egal ob ländlich oder städtisch geprägt – bietet eine ganz eigene Lebensqualität, sieht sich mit anderen Herausforderungen konfrontiert und hat unterschiedliche Potentiale.

Um Österreichs Regionen bei ihrer Entwicklung bestmöglich zu unterstützen, hat Bundesministerin Elisabeth Köstinger die Initiative „Meine Region“ ins Leben gerufen. Das Ziel dabei ist, innovative Ideen und Konzepte vor den Vorhang zu holen, Menschen und Projekte zu vernetzen und insgesamt gleichwertige Lebensbedingungen und Chancen sicherzustellen. Denn Österreichs Regionen sind vieles – vor allem aber Heimat, Zukunft und Lebensraum!

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1. Dialogveranstaltung: „Sicherung der Regionalen Daseinsvorsorge“

Dialogtour

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Unsere Regionen

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Foto: Landschaft im Mostviertel
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Zu den Tour-Terminen

14.-25. September: 
"Das isst Österreich"-
Food-Truck in Wien

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2. Stopp der Dialogtour: Thema "Gemeinsam Bodenverbrauch reduzieren"

Landschaft mit Bergen im Hintergrund
Ist dein Wald bereits klimafit - Voting

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2. Stopp Dialogtour

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Gebäudekomplex in einer Landschaft

ÖREK 2030 und 1. österr. Bodenschutzstrategie beschlossen

ÖROK

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Für „ländlich“ und „städtisch“ gibt es verschiedene Kategorisierungsmöglichkeiten. Im EU-Vergleich leben in Österreich immer noch besonders viele Menschen in ländlichen Regionen.

Urbanisierungsgrad

Kooperation als Schlüssel zum Erfolg: Häufig sind es die Regionen selbst, die spezifischen Herausforderungen mit maßgeschneiderten Maßnahmen als Ergebnis guter Zusammenarbeit begegnen. Deshalb fördert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus den Austausch und setzt wichtige Impulse zur Steigerung der regionalen Handlungsebene.

Regionale und interkommunale Kooperation

Österreich zählt zu den erfolgreichsten Tourismusdestinationen der Welt. Die Branche schafft Arbeitsplätze und sorgt für Wertschöpfung in fast allen Regionen. Trug der Tourismus 2019 noch 7,5 Prozent zum BIP bei waren dies 2020 coronabedingt noch 5,5 %. Nach den massiven Einbrüchen unterstützt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus die Branche bei ihrem Comeback.

Tourismus

Österreich belegt beim Ranking zur „allgemeinen Lebenszufriedenheit“ EU-weit den dritten Platz. Um diese Spitzenposition weiter auszubauen und die Lebensqualität noch weiter zu steigern, investiert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus im Rahmen zahlreicher Programme und Förderungen in unsere Regionen.

Lebensqualität

Österreich zählt gemessen an seiner Landesfläche zu den waldreichsten Ländern Europas. Insgesamt sind rund 48 % der Staatsfläche mit Wald bedeckt und jedes Jahr wächst mehr Wald nach, als geerntet wird. Die Forst- und Holzwirtschaft ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in den Regionen und sichert rund 300.000 Arbeitsplätze.

Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern der Europas.

Im Jahr 2020 hatten 9 von 10 Haushalte einen Breitbandanschluss. Nun wird mit zusätzlichen Mitteln von 1,4 Milliarden Euro – dem bisher umfangreichsten Breitbandförderungsbudget – der Turbo für den flächendeckenden und schnellen Breitbandausbau gezündet.

Breitbandverbindungen

Die Länge aller in Österreich verlegten Rohre zur Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung beträgt das Vierfache des Erdumfangs. 64,12 Milliarden Euro wurden in den vergangenen 60 Jahren in die Siedlungswasserwirtschaft investiert. Das trägt zum Umweltschutz bei, steigert die Lebensqualität und die Wertschöpfung – vor allem in ländlichen Regionen.

Trink- und Abwassernetze

Die Landwirtschaft ist das Rückgrat des ländlichen Raums. Die Anzahl der Betriebe ist in den letzten Jahrzehnten gesunken, während die bewirtschaftete Fläche pro Betrieb steigt. Insgesamt hat sich seit dem EU-Beitritt der Strukturwandel verlangsamt. Im Vergleich ist die heimische Landwirtschaft aber nach wie vor kleinstrukturiert und von Familienbetrieben geprägt.

Landwirtschaft

Ein Multitalent unter Druck

Im Jahr 2020 hatten 9 von 10 Haushalte einen Breitbandanschluss. Nun wird mit zusätzlichen Mitteln von 1,4 Milliarden Euro – dem bisher umfangreichsten Breitbandförderungsbudget – der Turbo für den flächendeckenden und schnellen Breitbandausbau gezündet.

Breitband

Kooperation als Schlüssel zum Erfolg: Häufig sind es die Regionen selbst, die spezifischen Herausforderungen mit maßgeschneiderten Maßnahmen als Ergebnis guter Zusammenarbeit begegnen. Deshalb fördert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus den Austausch und setzt wichtige Impulse zur Steigerung der regionalen Handlungsebene.

Regionale Handlungsebene

Österreich zählt zu den erfolgreichsten Tourismusdestinationen der Welt. Die Branche schafft Arbeitsplätze und sorgt für Wertschöpfung in fast allen Regionen. Trug der Tourismus 2019 noch 7,5 Prozent zum BIP bei waren dies 2020 coronabedingt noch 5,5 %. Nach den massiven Einbrüchen unterstützt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus die Branche bei ihrem Comeback.

Tourismus

Österreich belegt beim Ranking zur „allgemeinen Lebenszufriedenheit“ EU-weit den dritten Platz. Um diese Spitzenposition weiter auszubauen und die Lebensqualität noch weiter zu steigern, investiert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus im Rahmen zahlreicher Programme und Förderungen in unsere Regionen.

Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern der Europas.

Österreich belegt beim Ranking zur „allgemeinen Lebenszufriedenheit“ EU-weit den dritten Platz. Um diese Spitzenposition weiter auszubauen und die Lebensqualität noch weiter zu steigern, investiert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus im Rahmen zahlreicher Programme und Förderungen in unsere Regionen.

Lebenszufriedenheit

Für „ländlich“ und „städtisch“ gibt es verschiedene Kategorisierungsmöglichkeiten. Im EU-Vergleich leben in Österreich immer noch besonders viele Menschen in ländlichen Regionen.

Urbanisierungsgrad

Die Länge aller in Österreich verlegten Rohre zur Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung beträgt das Vierfache des Erdumfangs. 64,12 Milliarden Euro wurden in den vergangenen 60 Jahren in die Siedlungswasserwirtschaft investiert. Das trägt zum Umweltschutz bei, steigert die Lebensqualität und die Wertschöpfung – vor allem in ländlichen Regionen.

Wasser

Die Landwirtschaft ist das Rückgrat des ländlichen Raums. Die Anzahl der Betriebe ist in den letzten Jahrzehnten gesunken, während die bewirtschaftete Fläche pro Betrieb steigt. Insgesamt hat sich seit dem EU-Beitritt der Strukturwandel verlangsamt. Im Vergleich ist die heimische Landwirtschaft aber nach wie vor kleinstrukturiert und von Familienbetrieben geprägt.

Landwirtschaft
Holzinitiative
Waldbesuch Kärnten

Calls Holzfachberatungs- netzwerk, Forschungsprojekte und Stiftungsprofessuren         

Zu den Förderinfos

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Österreichs Regionen sind ziemlich beeindruckend. Gerade im Vergleich mit anderen Ländern wird deutlich, wie lebenswert unsere Dörfer und Städte sind. All das ist unter anderem Ausdruck einer zielgerichteten Regionalpolitik. Dennoch sehen sich viele Regionen auch mit großen Herausforderungen konfrontiert.

Österreichs Wald ist ziemlich beeindruckend. Seine Aufgaben und die Anforderungen an ihn sind ganz schön vielfältig: Obwohl beständig im Wachsen, sind er und seine Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter aber auch mit großen Herausforderungen konfrontiert.

Wimmelbild, das die Herausforderungen und Maßnahmen des Waldfonds zeigt

© BMLRT/Mira Zenz

Wimmelbild, das die Herausforderungen und Maßnahmen des Waldfonds zeigt

Unsere Regionen

Österreichs Regionen sind ziemlich beeindruckend. Gerade im Vergleich mit anderen Ländern wird deutlich, wie lebenswert unsere Dörfer und Städte sind. All das ist unter anderem Ausdruck einer zielgerichteten Regionalpolitik. Dennoch sehen sich viele Regionen auch mit großen Herausforderungen konfrontiert.

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Die besten Ideen des Landes

Die Dialogtour


Meine Region

Heimat. Zukunft. Lebensraum.

Was wären die Regionen ohne die Menschen? Sie machen unser Land erst zu dem, was es ist: Heimat. Deshalb stehen sie auch im Mittelpunkt des Regionalschwerpunkts: Wir wollen wissen, was deine Region so besonders macht, suchen neue Ideen und wollen wissen was die Bevölkerung denkt!

Du hast eine Idee, wie man das Land weiter stärken könnte und suchst Unterstützung? Dann erstelle hier mit wenigen Klicks deine eigene Subseite, stell deine Idee oder dein Anliegen vor und sammle Unterstützer*innen.

"Durchs Reden kommen d’Leut zam“ - deshalb machen wir im Rahmen unserer Dialogtour Halt in den Regionen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen diskutiert Bundesministerin Elisabeth Köstinger Herausforderungen, Lösungsansätze und Strategien für eine nachhaltige Entwicklung von Österreichs Regionen – vom Bodenschutz über die Daseinsvorsorge bis hin zu Innovationen.

Save the date! 

Auftaktveranstaltung der Dialogtour: 1.Oktober 2021, 18.00 in Gleisdorf/Stmk. 

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Worauf bist du in deiner Region am meisten stolz?

Unsere Regionen haben viel zu bieten. Zeig uns und anderen, was dich besonders stolz macht und sie dir an, was unsere Regionen zu bieten haben! 

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Zur Storywall

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Tourstopps: Am 3. November 2021 steht in Niederösterreich das Thema „Sicherung der regionalen Daseinsvorsorge“ auf der Tagesordnung;
Am 5. November 2021 wird in Salzburg das Thema „Reduktion des Flächenverbrauchs/Bodenschutz“ behandelt;
Am 10. Dezember 2021 beschäftigen wir uns in Oberösterreich mit Fragen der „Stärkung der Zusammenarbeit von Akteurinnen und Akteuren in Regionen“ und am
11. Februar 2022 geht es in Tirol um die „Stärkung der regionalen Wirtschaft & Innovationsfähigkeit“

© iStock/Kemter

Die Dialogtour

"Durchs Reden kommen d’Leut zam“ - deshalb machen wir im Rahmen unserer Dialogtour Halt in den Regionen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen diskutiert Bundesministerin Elisabeth Köstinger Herausforderungen, Lösungsansätze und Strategien für eine nachhaltige Entwicklung von Österreichs Regionen – vom Bodenschutz über die Daseinsvorsorge bis hin zu Innovationen. Am Ende steht ein ganzheitliches Aktionsprogramm, das auf Unterschiede eingeht und das große Ganze im Blick behält: 

Berglandschaft in Tirol
Ehrenamt: Fußballspieler, Feuerwehrmann und Trachtenvereinsmitglied

       Österreichs Regionen sind mir ein Herzensanliegen. Mit dem Schwerpunkt „Meine Region – Heimat. Zukunft. Lebensraum.“ möchte ich deshalb dazu beitragen, dass die Menschen im ganzen Land attraktive Lebensbedingungen und vor allem Chancengleichheit vorfinden.

Ihre Elisabeth Köstinger
Bundesministerin für 
Landwirtschaft, Regionen und Tourismus

Portraitfoto von Bundesministerin Elisabeth Köstinger in der Natur

© BMLRT/Paul Gruber

Auftaktveranstaltung 
„MEINE REGION - Heimat. Zukunft. Lebensraum.“

Am 1. Oktober findet der Auftakt zur Dialogtour „MEINE REGION – Heimat. Zukunft. Lebensraum.“ in Gleisdorf in der Steiermark statt. Bundesministerin Elisabeth Köstinger wird gemeinsam mit spannenden Gästen Herausforderungen und Chancen für unsere Regionen diskutieren.

Wir übertragen die Veranstaltung am 1. Oktober ab 17.45 Uhr live auf dieser Seite. Dabei wird auch immer wieder deine Meinung gefragt sein – es wird die Möglichkeit geben, sich online einzubringen.

Du kannst deine Region auch auf Instagram in deinen Stories mit einem passenden GIF repräsentieren! Du findest eine Auswahl unter dem Hashtag #MeineRegion!

Sei live dabei!

Weitere Daten und Zahlen entdecken!Weitere Daten und Zahlen entdecken!

Auftakt der Dialogtour zum Nachsehen

Am 1. Oktober fand in Gleisdorf in der Steiermark der Auftakt zur Dialogtour statt. Neben Bundesministerin Elisabeth Köstinger sprach unter anderem der renommierte Trendforscher Tristan Horx über Herausforderungen und Potenziale in den Regionen und unter dem Motto „Gemeinsam voneinander lernen“ wurden vielfältige Best-Practice-Beispiele vorgestellt. Hier gibt es die gesamt  Veranstaltung sowie einen Schnelldurchlauf zum Nachsehen: 

Programm

18:00 Uhr: Begrüßung und Gespräch mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger

18:15 Uhr: Keynote Tristan Horx – „Das Land hat Zukunft“
Die Trendstudie „Progressive Provinz“ beleuchtet Herausforderungen und Potenziale des ländlichen Raums und zeigt eindrücklich, wie Zukunft auf dem Land gemacht wird. 
Tristan Horx ist Trendforscher, Podcast-Host, Sprecher und Autor am Zukunftsinstitut sowie Dozent an der Hochschule Heidelberg.

18:30 Uhr: Gesprächsrunde

  • Bundesministerin Elisabeth Köstinger
  • Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer
  • Gemeindebundpräsident Bgm. Alfred Riedl
  • Landesvorsitzender steir. Städtebund Bgm. Kurt Wallner
  • Tristan Horx

19:00 Uhr: Voneinander Lernen – Best-Practice Beispiele

  • Bgm. Alfred Mayr – Stefansplatzerl
  • Wolfgang Berger – Pop-up Dorfbüro
  • Bgm. Kurt Wittmann – Naturgefahren: Vorsorgecheck für Gemeinden
  • LAbg. Bgm. Silvia Karelly – Zusammenarbeit / Stärkung der regionalen Handlungsebene 

19:30 Uhr: Ausblick mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger

Wiedergabeprobleme? Hier gehts direkt zum Live-Stream!Deine Meinung ist gefragt: Hier geht’s zur Live-Umfrage!

Programm

18:00 Uhr: Begrüßung und Gespräch mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger

18:15 Uhr: Keynote Tristan Horx – „Das Land hat Zukunft“
Die Trendstudie „Progressive Provinz“ beleuchtet Herausforderungen und Potenziale des ländlichen Raums und zeigt eindrücklich, wie Zukunft auf dem Land gemacht wird. 
Tristan Horx ist Trendforscher, Podcast-Host, Sprecher und Autor am Zukunftsinstitut sowie Dozent an der Hochschule Heidelberg.

18:30 Uhr: Gesprächsrunde

  • Bundesministerin Elisabeth Köstinger
  • Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer
  • Gemeindebundpräsident Bgm. Alfred Riedl
  • Landesvorsitzender steir. Städtebund Bgm. Kurt Wallner
  • Tristan Horx

19:00 Uhr: Voneinander Lernen – Best-Practice Beispiele

  • Bgm. Alfred Mayr – Stefansplatzerl
  • Wolfgang Berger – Pop-up Dorfbüro
  • Bgm. Kurt Wittmann – Naturgefahren: Vorsorgecheck für Gemeinden
  • LAbg. Bgm. Silvia Karelly – Zusammenarbeit / Stärkung der regionalen Handlungsebene 

19:30 Uhr: Ausblick mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger

Sei live dabei!

Die Auftaktveranstaltung in voller Länge

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Die Auftaktveranstaltung im Schnelldurchlauf

Mehr Infos zum Auftakt